Die Nachbarn schwingen den Hammer? Wir machen mit!

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Hallo ihr Lieben,

im Haus, in dem wir wohnen, ist momentan dauernd Lärm. Ständig zieht jemand aus, es wird renoviert und es wird gebohrt und gebohrt, was das Zeug hält. Scheinbar muss jede Wohnung grundsaniert werden, wenn jemand auszieht, und genauso könnt Ihr Euch den Radau in einem 7-stöckigen Wohnhaus vorstellen. Kein Wunder, dass ein zweijähriges Kind das nicht so prickelnd findet (wir natürlich auch nicht) und vor lauter Schreck manchmal auch zu Weinen beginnt (wir eher selten).

Da Fiona aber Rollenspiele liebt – sie verbringt mehr Zeit an ihrer Kinderküche als mit jedem anderen Spielzeug – , haben wir mit der Eichhorn Werkbank voll ins Schwarze getroffen. So kann sie jetzt nämlich auch loshämmern, wenn es die Nachbarn tun und hat viel weniger Angst, wenn es mal laut wird. Natürlich macht auch das “Werkeln” an sich großen Spaß, das merkt man ihr deutlich an.

Der Aufbau der Holzwerkbank ist ganz einfach, zumal man nur wenige Teile zusammenschrauben muss. Das wiederum geschieht auch anhand der Spielzeugwerkzeuge und -schrauben, denn die Werkbank wird lediglich von letzteren zusammengehalten, was hervorragend klappt. Der große Vorteil daran ist, dass sich keine richtig kleinen Teile an der Werkbank befinden, an der sich das Kind verletzen könnte.

Das Werkzeug umfasst einen Hammer, einen Schraubenzieher, einen Sechskantschlüssel, eine Säge und einen Winkelmesser. Dazu gibt es einige Schrauben und Muttern, Verbindungselemente und außerdem zwei Nägel, die man in den Tisch der Werkbank hämmern kann. Dieser hat nämlich Löcher und so fällt das Schrauben und Hämmern gleich viel leichter.

Während man die Werkzeuge oben in eigenen Halterungen unterbringen kann, gibt es unter dem Tisch einen Korb für die kleineren Teile.

An sich ist die Werkbank mit ihren 42 cm Höhe nicht groß und Fiona muss sich davorsetzen, um damit zu spielen. Das ist aber “kein schlimm”, wie es Fiona ausdrücken würde, und es stört sie nicht im geringsten.

Einziges Manko ist der Holzleim, mit dem die Schrauben mit den Köpfen verklebt sind. Der hält nämlich nicht besonders gut und so sind schon drei Köpfe beim Anschrauben in die Lochplatte des Tisches abgefallen.

Mein Fazit:

Die Werkbank hat Fiona vor allem die Angst vor dem ständigen Hämmern der Nachbarn genommen und so kann sie quasi zurückhämmern (für lärmgeplagte Eltern nicht ganz so angenehm und nur zeitweise akzeptabel, aber immerhin).

Durch das Anschrauben lernt sie, ihre Feinmotorik auszubauen, und hat dabei jede Menge Spaß.

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Habt eine schöne neue Woche,

Eure Nina

Alfirin

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